shynine - @ myblog.de

22.11.06 16:50

Für dich

Jeden Tag vermiss ich dich und hoffe du vergisst mich nicht.Du bist der Einzige für mich, das beicht ich dir in dem Gedicht.Tag und Nacht denkt ich an dich.Und für mich sind alle Wünsche klein, neben dem bei dir zu sein.Du bist der Liebste mir auf der Welt und der, der mich am Leben hält. (für meinen Dickerchen^^)

Ich seh in deine Augen
und sterben möchte ich.
Am liebsten in ihnen versinken,
so sehr lieb ich dich.
So fühl ich deine Lippen.
Jede Stelle die du berüherst,
gespeichert bis in alle Ewigkeit.
Ich fühle mich so schwebend.
Versezt, wie in einem Traum.

Ein Schmetterling

Ein Schmetterling
seine Flügel so zart
wie ein Hauch.

Die Farben so schimmernd
wie Diamanten
im Sonnenlicht.

Er flattert so sorglos durch die Luft.
Doch hälst du ihn fest so zerbricht er in
deiner Hand.(Verfasser unbekannt)

 

Die Welt

Wir mögen die Welt durchreisen,
um das Schöne zu finden.
Aber wir müssen es in uns tragen,
sonst finden wir es nicht. (Ralph Waldo Emerson)

Dein bester Freund (der Baufritze)

Solltest du dich einsam fühlen,
verlassen und ganz allein,
solltest du Hitze brauchen,
würde gern für dich da sein.

Sollte dir an Liebe fehlen,
solltest du dich langweilen,
brauchst du einen zum Reden,
würde mich zu dir eilen.

Solltest du eine Schulter brauchen,
um dich einfach auszuweinen,
brauchst du etwas Aufmunterung,
ruf mich, ich werde erscheinen.

Zwei Segel(C.F.Meyer)

Zwei Segel erhellend.
Die tiefblaue Bucht!
Zwei Segel sich schwellend
zu ruhiger Flucht!

Wie eins in den Winden
sich wölbt und bewe gt,
wird auch das Empfinden
des andern erregt.

Begehrt eins zu hasten,
das andre geht schnell,
verlangt eins zu rasten,
ruht auch sein Gesell.

Tod der Armen(Charles Baudelaire)

Es ist der Tod, der Trost und Leben schenkt;
er ist das Ziel, das einzige Hoffnung macht,
ein Elixier, das uns berauschend tränkt,
und Mut gibt, durchzuhalten bis zur Nacht.

Durch Sturm und Schnee ist er das schwache Licht,
für uns am dunklen Horizont entzündet;
ist jene Bleibe, die das Buch verspricht,
wo man zur Rast ein Mahl und Schlummer findet.

Ein Engel, dessen Finger lockend zeigen.
Den Schlaf und Träume, die uns übersteigen;
Armen und Nackten er ein Bett bereitet.
Der Götter Ruhm, der Speicher, der nie leer,
der Armen Beutel, Heimat von jeher.
das Tor, das uns zu fremden Himmel leitet!

No Titel

Ich hab schon so oft ja gesagt
und keinen Widerspruch gewagt
nur stumm in mich hineingeklagt.
Es ist Zeit auf mich zu hörn
diese Masken zu zerstörn.
Ich bin der ich bin, dass muss genügen.
Nicht mehr und nicht weniger, ich brauch keine Lügen.
Es macht keinen Sinn mich selbst zu betrügen.
Ich hab schon soviel zugedeckt,
aus falsch verstandenem Respekt,
dabei mein wahres ich versteckt.
Ich hab Gefühle oft verneint-soviel Tränen nicht geweint.

Eine Träne

Eine Träne läuft über mein Gesicht,
ich schäme mich nicht dafür.
Denn sie ist nur die Wahrheit
und kann nicht lügen.
Sie kommt aus dem Grunde meiner Seele,
aus meinem Spiegel.

Ein Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.(Blaise Pascal)

Lieben heißt einen anderen Menschen so sehen zu können, wie Gott ihn gemeint hat.(Dostojewskij)

Es macht Liebenden nichts aus, durch Länder und Meere getrennt zu sein.
Unerträglich ist für sie nur eine Wand oder eine Zimmertüre.(Sigmund Graff) 

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